Mit Zahlen konnte Patricia eigentlich nie so wirklich etwas anfangen. Wie sie dennoch Finanzbuchhalterin wurde und warum ihr der Job trotz – oder wegen? – der Zahlen so viel Freude bereitet, erzählt uns Patricia in ihrem Steckbrief.

 

Zur Person: Patricia Geron, Jahrgang 1985, Zahlenjongleurin und Mädchen für fast alles

Position: Finanzbuchhalterin

Deine Projekte bei byte5: Backoffice, Finanzbuchhaltung und Wehwehchen der Kollegen

 

Über Umwege zur Finanzbuchhaltung

Wie kamst du zu deinem Job?

Ich wollte nie etwas mit Zahlen machen, da ich schon immer zu denen gehört habe, die eher sprachbegeistert sind. Als ich frisch nach meiner Ausbildung als mehrsprachige Empfangsdame anfing, hatte ich noch keine Ahnung, dass ich knapp drei Jahre später den Regionaleinkauf leiten und zu guter Letzt regionale kaufmännische Leitung würde. Wenn man mich fragte, wieso ich nun doch mit Zahlen arbeite, war meine Antwort stets: „Ich bin da irgendwie reingerutscht! Außerdem sind das nicht nur Zahlen!“ Ich musste mir also eingestehen, dass Zahlen doch nicht so langweilig sind und wie viel Freude es mir macht, an Betriebsergebnissen und -steuerungen mitzuwirken. Langweilig wird mir meine Tätigkeit nie, da es stets eine neue Herausforderung gibt.

… und zu byte5?
Als ich Mutter wurde und meiner oben genannten Tätigkeit nicht mehr nachgehen konnte, suchte ich mir eine neue Herausforderung. Die Stellenbeschreibung von byte5 war mir wie auf den Leib geschnitten. Ich schrieb meine Bewerbung, drückte auf Versenden und fünf Minuten später kam die Antwort von meiner jetzigen Kollegin Tita – eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Die nahm ich dankend an. Nach vollen zwei Stunden Gesprächsdauer mit Chris und Tita wussten wir alle, dass wir zusammengehören. Naja, ich wusste das eigentlich schon nach zwei Minuten.

Patricia Geron

Tita war damals hochschwanger und suchte jemanden, der zu ihr passt und der ihre Wünsche stets im Auge behalten würde. Chris und Tita bemühten sich sehr darum, jemanden zu finden, der sie während ihrer bevorstehenden Elternzeit würdig vertreten könnte. Und jetzt bin ich hier: freundliche Kollegen, familiäre Atmosphäre… Was will man mehr?

Persönliche Inspiration

Was treibt dich an?
Schokolade und Musik.

… und was inspiriert dich?
Mein Sohn… Dinge wertzuschätzen, die man für selbstverständlich gehalten hat oder sich über kleine Dinge im Leben zu freuen.

Wie sieht dein Schreibtisch aus?
Ordentlich, egal was kommt. Was zum Knabbern und Wasser in greifbarer Nähe.

 

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