Tobias ist nicht nur Urgestein, sondern auch der ruhende Pol in der byte5-Horde. Mit seiner besonnenen Art und seinen Fähigkeiten in Sachen Webdesign ist er aus dem Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

 

Zur Person: Ich bin Tobias Flügel, bei byte5 bin ich kreatives Krümelmonster, Kaffeeliebhaber, „Webseiten-Hübschmacher“, Erklär-Bär, Zen-Schüler und manchmal auch Feuerwehr.  

Position: Webdesign

Deine Projekte bei byte5: Alles, was schön und bunt werden soll sowie in der Bedienung technisch gut funktionieren muss. Über ehemals Sternjakob mit u.a. Scout, neuer Look für UNDP oder aktuell Beck Verlag mit Shop – es war schon vieles dabei. 

Es war einmal... Wie alles begann

Wie kamst du zu deinem Job?

Zum Webdesign bin ich, wie das Leben so ist, etwas über Umwege gekommen. Grundlegend haben mich aber schon immer die künstlerischen sowie technisch-kreativen Dinge begeistert. Die maßgebliche Fächeraufteilung war in der Schule noch Kunst, Physik, Englisch und ein Informatikkurs. Die Richtung ging zunächst eher ins Technische mit Physik und etwas Programmierung. Einen Wechsel des Studienganges später hatte ich einen Weg gefunden, Programmierung und visuelles Design besser miteinander zu kombinieren. 

…und zu byte5?

Gefunden habe ich die Stelle über Onlinerecherche, besonders weil mich Webdesign auf der Grundlage starker Systeme interessiert hat. Gereizt hat mich die spezielle Ausprägung von byte5 und die Systeme, mit denen wir arbeiten. Da wollte ich unbedingt mehr von haben. So bin ich glücklicherweise am genau richtigen Ort fündig geworden. Das war vor sechs Jahren. Hier kann ich mich in verschiedenen Projekten austoben, habe ein tolles Kollegium und es gibt mehr als genug Anreize, in weitere Entwicklungsphasen einzutreten, sei es die Firma, ein Projekt oder die Arbeit an sich selbst.

Das Warum und das Wie

Tobias im Gespräch mit Kollegen

Was treibt dich an?

Kekse und Kaffee… ne, also ja, ähm auch – nun im Ernst: Ich bin ein großer Freund von Weiterentwicklungen in praktisch allen meiner Lebensbereiche und mag es, wenn Konzepte und Ideen neu entstehen. Wenn aus Visionen Wirklichkeit wird, sich aus vielen Teilen etwas Neues formt und ein schönes Konzept mit visuell schönem Resultat ergibt sowie technisch auch noch intelligent läuft, dann ist mir das der beste Ansporn. 

… und was inspiriert dich?

Oha, wirklich schwierige Frage, denn das kann letztlich praktisch alles sein. Oft sind es die kleinen Details im Alltag. Das kann ein Wort, eine Idee, ein anderes Werk oder was-auch-immer meinen Weg physisch oder mental kreuzt, sein. 

Wie sieht dein Schreibtisch aus?

Der aufmerksame Leser hat es sicher schon vermutet: Da sind meistens Kekse zu finden. Und Kaffee. Aber auch Gesundes, denn ich mag auch frisches Obst und Sport ebenfalls (u.a. damit ich die Kekse vor mir selbst rechtfertigen kann und etwas für die Gesundheit mache 😉). Ich schweife ab. In der Regel steht nicht viel auf dem Tisch und es ist im Wechsel mal ordentlich, mal unordentlich. Wo gehobelt wird, fallen nun mal Späne. Am Ende wird aber meistens wieder aufgeräumt, denn ich mag zugestellte Arbeitsplätze nicht, besonders wenn man den Platz am nächsten Morgen braucht. 

 

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