Leuchtschriftzug: Do Something Great

Real World Content Modeling: Content-Strategien für die Zukunft

Mit seinem neuen Buch liefert der renommierte Content-Stratege Deane Barker einen gelungenen Leitfaden für die CMS-Evaluation mit dem Schwerpunkt Content-Modeling.

Donnerstag, 9. April 2020

In seinem neuen Buch untersucht Deane Barker, wie Content in CMS gemodelt wird – und zwar in der realen Welt, wie er betont. „Real World Content Modeling“ liefert das Rüstzeug für intelligente, zukunftsweisende Content-Strategien. 

In den vergangenen Jahren hat Content-Modeling enorm an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt bedingt durch das Aufkommen von Headless-CMS und Multi-Channel-Lösungen. Deane Barker definiert Content-Modeling als einen „konzeptionelleBegriff für die Sammlung von Content-Types, Attributen, Beziehungen und Data-Types, um eine logische Content-Domain genau zu beschreiben.  

In seinem neuesten Buch beschreibt Deane die Probleme, die häufig bei der Entwicklung von Content-Models auftreten: Zu oft werden Content-Models entworfen ohne Berücksichtigung des Systems, in dem sie arbeiten sollen. Dies führt zu einer schlechten redaktionellen Erfahrung – eins der am meisten übergangenen Themen am heutigen digitalen Arbeitsplatz.  

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© Deane Barker

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Deane berichtet davon, dass Content-Strategen dazu neigenihre Content-Modelin einer Blase zu entwickeln, da sie nicht wissen, in welchem System der Content später gepflegt wirdDas führt über kurz oder lang allerdings häufig zu Problemen, denn: Kein Content-Stratege ist Experte für jedes einzelne CMS. So liegt die Herausforderung darin, ein Content-Model zu entwerfen, das in das vorliegende CMS passt – oder umgekehrt ein CMS zu wählen, das die gewünschten Content-Models bestmöglich umsetzen kann. 

Content-Modeling ist ein tiefgreifendes Thema, das uns noch lange beschäftigen wird. Deane bespricht mit seinem neuen Buch eine Reihe von Fragen, die jeder vor der Implementierung eines Content-Models individuell beantwortet sollte – Fragen, die bisher entweder völlig undokumentiert waren oder aber im Bereich spezifischer Implementierungen von Agenturen und Anbietern blieben. „Real World Content Modeling“ liefert somit nicht nur eine neue Betrachtungsweise, sondern auch wertvolle praktische Techniken für Content-Strategen, Entwickler, Architekten und alle, die ihr Unternehmen mit sinnvollen Prozessen für morgen rüsten wollen. 

Auszüge dieses Artikels basieren auf dem Blogpost „Happy Editors Make Better Content“ von Janus Boye, dessen Digitalpionier-Netzwerk byte5 und auch Deane Barker angehört. 

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