Neues aus der Umbraco-Welt:
In Skrift-Ausgabe 35 geht es im März 2018 um zwei ganz unterschiedliche Dinge: Emma Garland spricht über CMS-Entwicklung, besonders die mit Umbraco, und wirft einen Blick auf die SOLID-Principles, die dabei nützliche Helfer sind. Tim Payne hingegen nimmt sich eines Themas an, das ihm persönlich viel bedeutet: der Rücksichtnahme auf das eigene psychische Wohlbefinden. In seinem Artikel sensibilisiert er für Warnsignale von Burnout.
Emma Garland, Senior-Software-Engineer beim britischen Umbraco-Goldpartner Rock Solid Knowledge, beschäftigt sich in ihrem Skrift-Artikel mit den SOLID-Principles. SOLID, das ist ein Akronym und steht für eine Sammlung von fünf Best-Practice-Leitsätzen, die nicht nur bei Object-Oriented Designs, sondern auch in der Arbeit mit Content-Management-Systemen und speziell mit Umbraco eingesetzt werden können. Der Vorteil? Die Anwendung der SOLID-Principles hilft bei der Instandhaltung des Codes und sorgt für Übersichtlichkeit.
Ausführlich erklärt Emma, die übrigens seit zehn Jahren mit Umbraco arbeitet, wie ihr SOLID am besten für eure Umbraco-Projekte einsetzt. Den Artikel im englischen Original findet ihr in der 35. Skrift-Ausgabe.
Einem ganz anderen, nicht minder interessanten, Schwerpunkt widmet sich Tim Payne in seinem Skrift-Artikel „Countdown to Burnout“.
Wer kennt das nicht? Die To-do-Liste ist länger als die Geschenkliste des Weihnachtsmanns, die wichtige Deadline hast du wieder einmal verpasst und der Kunde sitzt dir seit Tagen im Nacken, weil du noch nicht dazu kamst, seine neuesten Wünsche umzusetzen. Hält dieser Zustand an und dir fällt es zunehmend schwer, nach Feierabend die Arbeit Arbeit sein zu lassen, dann sind die Chancen für einen Burnout deutlich erhöht.
Über dieses Thema spricht Tim Payne in seinem Skrift-Artikel. Der freiberufliche Entwickler beschäftigt sich darin intensiv mit dem Thema Burnout und teilt auch seine ganz persönlichen Erfahrungen damit. Tim versucht, andere für diesen Bereich ihrer seelischen Gesundheit zu sensibilisieren. Er spricht darüber, dass Überlastungsdepressionen im Bereich Web-Development besonders häufig vorkommen. Und darüber, wie man sie am besten vermeidet. Eindringlich verweist er darauf, die eigene Lebensqualität nicht aus den Augen zu verlieren – egal, wie wichtig die zu erledigende Arbeit auch scheint.
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